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- Menschen sind Produkt einer Gesellschaft, da ein Individuum nicht in der Lage ist den Prozess zu steuern
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- Vermittlungsbegriff S.11
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- Was kann der Mensch noch sein, als ein Individuum einer kapitalistischen Gesellschaft
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- Antagonismus ist das Medium um zu werden
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-
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- Antagonismus ist das Medium um zu werden
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title: 08. Gewalt - Note
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tags:
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- Note
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- Uni
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timestamp: 11.06.2026 - 13:58
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![[logo.png]]
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# Gewalt
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- Worte können Verletzen, treffen wie physische Gewalt
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- Begriff tritt nie in Reinform auf
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-> Rechte Gewalt
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-> Sexualisierte Gewalt
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- Durch was wird Gewalt ausgeübt?
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- Welchen Anteil hat die technologische Entwicklung?
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- Gewaltbegriff war bis 19 Jhd. nicht geklärt
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- Gewalt bedarf keinen Sinn
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- "Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit andern Mitteln"
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-
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**Ästhetisierung**:
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- Actionfilme
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-> Fast & Furious
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- Märtyersymboliken
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-> Nelson Mandela
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-> Ghandi
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- Fetischkunst
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-> Shibari
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-> 50 Shades of Grey
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-> Gore-Filme / Splatter
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- Sport (Kampfsportarten)
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-> Karate
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-> Football
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- Bundeswehrwerbung
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- Technologien
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-> Drohnen / Roboter
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- Journalismusfotographie
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-> Natur/Kriegskatastrophen
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Normativer Bergriff: Vermittelt mehr als er soll
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Heteronormativ:
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> Heterosexuell ist das soll
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> Daher ist es etwas Wert
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> Politisch aufgeladen
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-1
@@ -21,7 +21,7 @@ Studienleistung:
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Prüfungsleistung:
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Hausarbeit, Thema kann selbständig entwickelt werden
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**02. Sitzung**:
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+53
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title: 08. Adorno - Gesellschaft - Note
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tags:
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- Note
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- Uni
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timestamp: 10.06.2026 - 13:47
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![[logo.png]]
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![[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf]]
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# Notizen
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=1&selection=50,26,51,36&color=important|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.1]])
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> Adorno spricht von einem „emphatischen Begriff“, dem bei ihm eine „emphatische Theorie der Gesellschaft“ entspricht
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- Gesellschaft ist nicht fassbar aber ein Vermittlungskonstruckt
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=1&selection=70,0,71,91&color=important|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.1]])
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> Um zu veranschaulichen, was unter einer solchen Vermittlung zu verstehen ist, verweist Adorno immer wieder auf die ökonomische Theorie von Karl Marx und hier insbesondere auf Warentausch und Lohnarbeit.
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> ([[Adorno_Gesellschaft_1965.pdf#page=4&selection=89,0,127,12&color=important|Adorno_Gesellschaft_1965, p.4]])
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> Vermittlung ohne das Vermittelte, ohne die Elemente: Einzelmenschen, Einzelinstitutionen, Einzelsituationen existierte, so wenig existieren diese ohne die Vermittlung.
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=1&selection=78,0,79,73&color=important|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.1]])
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||||
> Obwohl Adorno sein Paradigma für Gesellschaft als Vermittlungsbeziehung nicht eigens begründet, sind Warentausch und Lohnarbeit nicht willkürlich gewählte Vermittlungsformen.
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=1&selection=87,0,88,39&color=red|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.1]])
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> Vermittlung zu erfahren, ist für Adorno aber – wie gesagt – die Erfahrung der Gesellschaft, die damit zum Gegenstand der Reflexion werden konnte.
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=2&selection=6,1,10,46&color=important|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.2]])
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> Adorno verweist in diesem Zusammenhang vor allem auf den Antagonismus zwischen denjenigen, die in einer durch den Tausch organisierten Gesellschaft ihre Arbeitskraft verkaufen müssen und jenen, die fremde Arbeitskraft kaufen und in der Folge von der Aneignung der Mehrarbeit anderer leben können.
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=2&selection=30,21,32,3&color=important|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.2]])
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> ([[Adorno_Gesellschaft_1965.pdf#page=15&selection=171,0,197,8&color=important|Adorno_Gesellschaft_1965, p.15]])
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> "Die Schwerkraft der gesellschaftlichen Verhältnisse tut alles dazu, jenen Schein zu verdichten.“
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- Welcher Schein?
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=2&selection=44,0,46,25&color=red|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.2]])
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> Damit lenkt Adorno die Aufmerksamkeit nicht nur auf die innere Verfassung der Menschen und ihre Prägung durch die Gesellschaft. Er überschreitet das ökonomische Gesellschaftsparadigma auch auf eine umfassende Vermittlung aller Lebensbereiche hin.
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> ([[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf#page=2&selection=63,51,65,42&color=note|Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal, p.2]])
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> Sie ist bei Adorno eine Reaktion auf die geschichtliche Erfahrung des Nationalsozialismus, in dem sich zeigte, dass Ressentiment und autoritäre Persönlichkeitsstrukturen die sozialen Beziehungen insgesamt prägen.
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- Verhältnis? / Vermittlung?
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- Ökonomische Ebene liegt unter der Gesellschaft
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- ein Individuum ist immer Teil einer Gesellschaft, da es an die Ökonomie der Gesellschaft gebunden ist
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- [[Schiller_-_Über_die_ästhetische_Erziehung_des_Menschen_Auszug.pdf|Ästhetische Erziehung des Menschen]]
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- [[Freiheit]]
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**07. Sitzung**:
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**08. Sitzung**:
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- [[Gesellschaft]]
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- [[Adorno_-_Gesellschaft.pdf|Adorno Gesellschaft]]
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- [[07. Adorono]]
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- [[Schmidt_Gesellschaft_als_Schicksal.pdf]]
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**09. Sitzung**:
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- [[Arendt_-_Macht_und_Gewalt.pdf|Macht & Gewalt - Hannah Arendt]]
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- [[09. Gewalt]]
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**08. Sitzung**:
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-
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@@ -23,6 +23,11 @@ Prometheus getty research
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- Wo ist der Text publiziert?
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- An wen richtet sich der Text?
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- Was ist die zentrale Frage und These des Textes?
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[Gallery Borghese](https://borghese.gallery/collection/sculpture/apollo-and-daphne.html)
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@@ -37,7 +42,35 @@ Prometheus getty research
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>
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>Watercolor, acrylic, colored pencils on paper
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**Referenzen**:
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The Rape of Proserpine zwischen 1621-1622, Gian Lorenzo Bernini
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Swirl Girl 2017, markryden
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Sigmund Freud – „Das Unbehagen in der Kultur"
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Roland Barthes – „Die Lust am Text"
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### Eros & Psyche
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[Greek Mythology](https://www.greekmythology.com/Myths/The_Myths/Eros_and_Psyche/eros_and_psyche.html)
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**Ausgangslage** Psyche ist eine sterbliche Frau von so überwältigender Schönheit, dass die Menschen sie wie eine Göttin verehren – was Aphrodite erzürnt. Sie schickt ihren Sohn Eros, um Psyche zu bestrafen. Doch Eros verliebt sich stattdessen in sie.
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**Die Ehe im Verborgenen** Psyche wird mit Eros verheiratet, sieht ihn aber nie – er besucht sie nur nachts im Dunkeln. Sie lebt in einem prachtvollen Palast, glücklich aber unwissend über ihren Mann.
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**Der Verrat** Aufgehetzt von eifersüchtigen Schwestern bricht Psyche ihr Versprechen und leuchtet Eros im Schlaf an. Er erwacht, fühlt sich verraten und flieht.
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**Die Prüfungen** Psyche sucht verzweifelt nach Eros und landet schließlich bei Aphrodite, die ihr vier nahezu unmögliche Aufgaben stellt, Körner sortieren, goldene Wolle sammeln, Wasser aus dem Styx holen, und eine Reise in die Unterwelt.
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**Das Ende** Eros rettet Psyche schließlich, Zeus macht sie unsterblich, und das Paar heiratet offiziell. Ihre Tochter wird die Göttin der Lust.
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**Bezug zum Bild:** Das Paar in inniger Umarmung, umhüllt von einer fließenden Substanz, die beide verbindet und zugleich gefangen hält – klassisches Bild von Eros & Psyche: Liebe als überwältigende, alles umschließende Kraft.
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- Uni
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timestamp: 10.06.2026 - 13:19
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# Module
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- 355010, Einführung in die Kunstwissenschaft (Propädeutik)
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- [ ] 311001, Ringvorlesung des Institutes für Kunstwissenschaften
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- 355030, Kunst der Moderne
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- [ ] 311006, Vorlesung, Kunstwerk oder Maschine? Stadtideale der Moderene
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- [ ] 311009, Seminar, Zwischen Politik & Ästhetik: Stadttheorien seit 1800
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||||
-> [[Plan|Mündliche Prüfung]]
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- [ ] 311010, Übung, Becoming Independent - Abgesagt wegen zu wenig Teilnehmern
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||||
- 355040, Kunst der Gegenwart
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||||
- [ ] 311011, Seminar, "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit"
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||||
- [ ] 311012, Seminar, Dis_Ability Pride
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||||
-> [[Semester/14. SoSe 26/Dis_ability Pride/Überblick|Mündliche Prüfung]]
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||||
- [ ] 311013, Übung, Dissonanzen gestalten
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||||
- 35503, Theorie der Kunst
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||||
- [ ] 311020, Vorlesung, Grund- und Unbegreiflichkeit
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||||
- [ ] 311021, Seminar, Grund- und Unbegreiflichkeit
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||||
-> [[Semester/14. SoSe 26/Grund & Unbegreiflichkeit/Übung/Überblick|Hausarbeit]]
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||||
- [ ] 311024, Übung Grund- und Unbegreiflichkeit(1)
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||||
- 355080, Kuratorische Praxis
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||||
- [ ] 311027, Öffentliche Kritik
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||||
-> [[Überlick|E-Portfolio]]
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# Prüfungen
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Prof. Mönninger: Mündliche Prüfung Paris
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Anna Mosemann: Mündliche Prüfung
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Prof. Trautmann:
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- Hausarbeit: Grund & Unbegreiflichkeit
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- E-Portfolio: Kuratorische Praxis
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@@ -0,0 +1,10 @@
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title: 09. Berlin II - Note
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tags:
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- Note
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- Uni
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timestamp: 10.06.2026 - 15:13
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![[logo.png]]
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@@ -0,0 +1,37 @@
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title: Zusatz - Note
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tags:
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- Note
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- Uni
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timestamp: 11.06.2026 - 18:10
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![[logo.png]]
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# Workshops
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## Schreiben mit LLMs
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- Research Rabbit
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- Scipaper
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- NotebookLM
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ChatGPT:
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**Autor:in** bezeichnet eine Person (oder in bestimmten Kontexten auch eine Organisation), die ein geistiges Werk wie Text, Buch oder wissenschaftliche Publikation **schöpferisch verfasst**.
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Wissenschaftlich wird Autor:in als **Urheber:in von Originalinhalten** verstanden, der/die nach der Urheberrechts- und Kommunikationsforschung **für die inhaltliche Verantwortung und die intellektuelle Leistung** eines Werks steht.
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Nach Michel Foucaults Konzept des Autors ist „Autor:in“ weniger eine reine Person, sondern eine **Funktion im Diskurs**, die Texte ordnet, bewertet und interpretierbar macht.
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Kurz:
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Autor_in = **Urheber_in eines Werks + rechtlich/intellektuelle Verantwortung + (in der Theorie) eine diskursive Funktion zur Einordnung von Wissen.**
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*"Ich fühle mich als wäre das die perfekte Funktion die KI etwas schreiben zu lassen für etwas das ich morgen dringen brauche.*" - Phil nach einer sehr anstrengenden Kontext switch Aufgabe
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Vorgehen:
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> [!info] Prompt
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> Wer oder was ist Autor*in? beschreibe mir das ganze sehr kurz unterlege mit wissenschaftlichen Fakten
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1. Frage gestellt
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2. Präzise erwähnt wie ich den Output haben möchte
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Reference in New Issue
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